Ein Elternteil registriert sich, sieht danach aber nicht die Daten seines Kindes
Wie ein neu registriertes Elternteil seinem vorhandenen Datensatz zugeordnet wird, legen Sie in GTSPro unter Admin → Einstellungen fest: über die E-Mail-Adresse oder über einen Registrierungscode.
Zuordnung über die E-Mail-Adresse
- Das Elternteil registriert sich mit einer E-Mail-Adresse und bestätigt sie über den Link in der Bestätigungsmail.
- Ist genau diese Adresse beim 1. Sorgeberechtigten gespeichert, werden Registrierung und Bestandsdaten automatisch verbunden.
- Weicht die Adresse ab, entsteht ein zweiter, leerer Datensatz – das Kind fehlt im Portal.
Was Sie prüfen
- Suchen Sie unter Elternportal → Registrierungen nach der Adresse. Fehlt sie dort, wurde eine andere verwendet.
- Wurde die Bestätigungsmail angeklickt? Eine unbestätigte Registrierung bleibt ohne Zuordnung.
- Achten Sie auf Groß- und Kleinschreibung und darauf, dass der Sorgeberechtigte nicht doppelt existiert.
- Testen Sie den Zugang, indem Sie beim Kind oder Sorgeberechtigten über das Kontextmenü ins Elternportal springen. Der Link erscheint nur, wenn eine Registrierung existiert.
Zweiter Weg: der Registrierungscode
Statt über die E-Mail-Adresse kann die Zuordnung auch über einen Registrierungscode laufen. Sie stellen das unter Admin → Einstellungen bei Zuordnung von Sorgeberechtigten bei der Registrierung ein – wahlweise zusätzlich abgesichert durch das Geburtsdatum eines Kindes.
- Die Codes exportieren Sie unter Stammdaten → Sorgeberechtigte über das Aktionsmenü (Excel beziehungsweise PDF) und geben sie den Eltern mit.
- Ein Code gilt als verbraucht, sobald die Registrierung erfolgt ist – über das Aktionsmenü lässt er sich neu erstellen.
- Nach zu vielen Fehlversuchen wird ein Code gesperrt – ebenfalls über das Aktionsmenü entsperrbar.
Dieser Weg vermeidet die typischen Adressprobleme und ist bei importierten Beständen meist der robustere.