Ein Elternteil registriert sich, sieht danach aber nicht die Daten seines Kindes

Wie ein neu registriertes Elternteil seinem vorhandenen Datensatz zugeordnet wird, legen Sie in GTSPro unter Admin → Einstellungen fest: über die E-Mail-Adresse oder über einen Registrierungscode.

Zuordnung über die E-Mail-Adresse

  1. Das Elternteil registriert sich mit einer E-Mail-Adresse und bestätigt sie über den Link in der Bestätigungsmail.
  2. Ist genau diese Adresse beim 1. Sorgeberechtigten gespeichert, werden Registrierung und Bestandsdaten automatisch verbunden.
  3. Weicht die Adresse ab, entsteht ein zweiter, leerer Datensatz – das Kind fehlt im Portal.

Was Sie prüfen

  • Suchen Sie unter Elternportal → Registrierungen nach der Adresse. Fehlt sie dort, wurde eine andere verwendet.
  • Wurde die Bestätigungsmail angeklickt? Eine unbestätigte Registrierung bleibt ohne Zuordnung.
  • Achten Sie auf Groß- und Kleinschreibung und darauf, dass der Sorgeberechtigte nicht doppelt existiert.
  • Testen Sie den Zugang, indem Sie beim Kind oder Sorgeberechtigten über das Kontextmenü ins Elternportal springen. Der Link erscheint nur, wenn eine Registrierung existiert.

Zweiter Weg: der Registrierungscode

Statt über die E-Mail-Adresse kann die Zuordnung auch über einen Registrierungscode laufen. Sie stellen das unter Admin → Einstellungen bei Zuordnung von Sorgeberechtigten bei der Registrierung ein – wahlweise zusätzlich abgesichert durch das Geburtsdatum eines Kindes.

  • Die Codes exportieren Sie unter Stammdaten → Sorgeberechtigte über das Aktionsmenü (Excel beziehungsweise PDF) und geben sie den Eltern mit.
  • Ein Code gilt als verbraucht, sobald die Registrierung erfolgt ist – über das Aktionsmenü lässt er sich neu erstellen.
  • Nach zu vielen Fehlversuchen wird ein Code gesperrt – ebenfalls über das Aktionsmenü entsperrbar.

Dieser Weg vermeidet die typischen Adressprobleme und ist bei importierten Beständen meist der robustere.

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